Heute Morgen, ist ein guter Morgen.
Die Sonne scheint (etwas) und man liest “Vertragsloser Zustand beendet”.
Die zwei Chefs von ÖÄK und SVA haben sich nach mehrstündiger Verhandlung und der richtigen Sorte Wein endlich geeinigt.
Wie so oft wurde in Österreich Alkohol zur Lösung eines Problems.
Wie auch immer… jetzt kann man wieder zufrieden zur Tagesordnung übergehen.
Meint man …
Oder doch nicht?
Jetzt einmal unabhängig von der Frage, mit welchem Preis diese Einigung erkauft wurde und wieviel wir dabei wieder “draufzahlen” müssen, bleibt trotz dieser Euphorie -zumindest vor mich- ein schaler Nachgeschmack übrig.
Z.B. wegen den Themen “Soziale Verantwortung & Sozial-Kosten”
Wann werden sich die Herrschaften (Entscheider / Politiker) endlich um die Entschärfung dieser tickenden Krankenversicherungs-Zeitbombe kümmern?
Eine Einigung, wie heute, glättet nur medienwirksam die Wogen, doch das Kernübel, nämlich galoppierender Krankenversicherungs-Kosten gegenüber erschreckend steigender (Quasi)-Armut von vielen Selbstständigen und Bürger/innen, wird einfach weiter ignoriert.
Wie lange kann / wird das noch so weitergehen?
Oder will man es hier einfach – wie so oft – auf einen System-Crash ankommen lassen?
Viele Kernfragen bleiben also weiter offen.
Alles wird so, wie es bleibt. ![]()
Leider.
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